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Wintermonat Februar | Kalender-Gedanken

Wintermonat Februar, stürmischer Geselle | Kalender-Gedanken

Schon als ich Kind war, kann ich mich an einige Jahre ohne Schnee erinnern. Als dann nach langer Zeit in einem Jahr mal wieder Schnee fiel, waren meine damaligen Nachbarskinder ganz aus dem Häuschen. Kein Wunder. Sie hatten bis dahin noch nie Schnee gesehen! Dass uns in diesem Jahr nun ausgerechnet der letzte Wintermonat Februar noch den lang ersehnten Schnee gebracht hat – nun ja. Geschenkt. Denn liegen geblieben ist er bei uns zumindest nicht, der Schnee. Dazu war es einfach schon oder immer noch zu warm.

„Schnee ist auch nur schick aufgemachtes Wasser.“ (Unbekannter Verfasser)

Dieser Februar war bisher ein stürmischer Geselle. Aber auch – wie der ganze Winter – viel zu warm. Was das für den Rest des Jahres bedeutet bleibt abzuwarten. Ob uns eine starke Zeckensaison bevorsteht. Oder der Sommer dafür kalt und nass wird. Ob wir bis zum Mai hinein immer wieder mit kurzen aber heftigen Kälteeinbrüchen zu rechnen haben. Wir werden sehen. Das Klima ist auf jeden Fall dabei sich zu verändern. Und das Wetter macht sowieso was es will.

Wintermonat Februar – Saisonkalender

Seit einiger Zeit möchte ich meine Kalender-Gedanken um einige Punkte erweitern. Nützliche Tipps, passend zur Jahreszeit und zum jeweiligen Monat. Anfangen werde ich mit einer Art Saisonkalender. Welches Obst und Gemüse hat im Februar eigentlich Saison?

Da habe ich mir den glaube ich schwierigsten aller Monate für den Start ausgesucht. Noch wächst nichts so richtig, dazu ist es (eigentlich) zu kalt. Und der Winter liegt schon fast hinter uns, die gelagerten Vorräte gehen zu Ende.

Doch einige Sorten gibt es, die auch in Deutschland gerade Saison haben bzw. zumindest auf dem Markt von heimischen Herstellern gekauft werden können:

  • Feldsalat
  • Chicorée
  • Grünkohl
  • Champignons
  • Schwarzwurzeln

Nimmt man die Lagerware noch hinzu (dessen Ökobilanz ja teilweise umstritten ist), erweitert sich der Speiseplan um:

  • Äpfel
  • Weißkohl
  • Zwiebeln
  • Rote Beete
  • Pastinake
  • Petersilienwurzel
  • Kartoffel
  • Karotte
  • Chinakohl

Garten im Februar

Als zweiten Punkt möchte ich den Garten und die Natur mehr in den Mittelpunkt rücken. Auch hier kann man die Jahreszeiten wunderbar verfolgen und beobachten. Was kann man zu welchem Zeitpunkt im Garten machen? Welche Ideen gibt es zur passenden Jahreszeit?

Auch im Garten ist im Februar noch nicht so viel los. Die Natur sammelt noch ihre Kräfte, hält sich bedeckt. Die Gefahr von wiederkehrendem Frost ist noch zu groß. Hier und da sind schon Ansätze von Blüten zu sehen, wie bei den Magnolienbäumen. Die nur darauf warten, dass die Sonne sie stärker bescheint und sie endlich loslegen können mir ihrer Blütenpracht.

Im Garten ist daher auch noch nicht viel zu tun. Man sollte bloß nicht zu früh mit dem Vorziehen von Pflanzen anfangen. Diese früh wachsenden Pflänzchen müssen sonst sehr lange durchhalten, bis sie im Mai endlich ins Freie gesetzt werden dürfen. Und werden dann wenig Ertrag bringen. Frühestens Ende Februar, besser erst im März, sollte man damit beginnen.

Was ebenfalls Ende Februar ausgesät werden kann sind die Frühsorten von

  • Radieschen
  • Spinat
  • Salat

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Mein Nuestart bei kasuwa

Mein Neustart bei kasuwa – sei mein erster Käufer!

Lange ist es her, dass ich etwas von mir habe hören lassen. Ich sage es ganz ehrlich: Ich hatte einfach keine Lust zum Schreiben! Und ich hatte auch nichts Positives, was ich hätte schreiben können. Mich hat das Aus von DaWanda in der Mitte des letzten Jahres ziemlich kalt erwischt. Und es hat mich deprimiert. Denn zuletzt lief es für mich dort sehr sehr gut. Das Aus bedeutete dann für mich: Wieder von vorne anfangen, wieder bei Null starten. Glücklicherweise bin ich mittlerweile mit meinem Shop an anderer Stelle heimisch geworden: Bei kasuwa – dem für mich besten DaWanda-Nachfolger auf dem Markt. Warum, erzähle ich euch heute hier im Blog, in der Hoffnung, dass der ein oder die andere sein/ihr DIY-Herz ebenfalls an kasuwa verliert.

Warum kasuwa für mich das neue DaWanda wurde

Die DIY-Szene wurde nach dem DaWanda-Aus ganz schön durcheinander gewirbelt. Jeder wollte etwas vom Kuchen abhaben. Neue Marktplätze schossen aus dem Boden wie Kraut und Rüben. Selbst das große Amazon wollte plötzlich bei „Handmade“ mitmischen. Jetzt, ein Jahr später ist die ein oder andere Plattform schon wieder Geschichte und wir ehemaligen DaWanda-Verkäufer merkten, dass nicht immer alles Gold ist, was glänzt.

Schlussendlich habe ich mich also für kasuwa entschieden. Auch, weil keine andere Plattform es mir so einfach gemacht hat. Anmelden und loslegen, es war fast alles selbsterklärend. Mir war es auch wichtig, eine deutsche Plattform für meinen Shop zu haben. Denn das deutsche Recht mit seinen vielen Tücken und Abmahnfallen kennen am besten diejenigen, die es selbst betrifft. Auch hier arbeitet kasuwa sehr vorbildlich und versucht uns Verkäufern eine abmahnsichere Plattform zu bieten.

Für meine Zwecke hat kasuwa genau die richtige Größe. Es ist nicht zu groß und unübersichtlich, aber auch nicht unbedeutend klein. Man findet mittlerweile über 200.000 Produkte online. Mein eingerichteter Shop dort sieht toll und professionell aus. Im Hintergrund kann ich ihn effizient bearbeiten und das, obwohl das System erst seit April 2019 online ist, also quasi noch in den technischen Kinderschuhen steckt. Das merkt man kasuwa aber nicht an.

Know-How aus Baden-Württemberg

Das liegt auch an den beiden Gründern Uwe und Sven Günzel. Als Stuttgarterin freue ich mich sehr, dass zwei Karlsruher – also quasi zwei Jungs aus der direkten Nachbarschaft – hinter der Plattform stecken. Die beiden Brüder bringen ihr Know-How in die Plattform ein, wirken auf mich von außen betrachtet hoch engagiert und haben den Willen die Plattform groß werden zu lassen. Dieser unbändige Wille, genau der fehlte bei DaWanda am Ende.

Was ich den Gründern hoch anrechne: Wenn sie nicht das passende Wissen oder nicht genügend Zeit haben, sich um etwas zu kümmern, sind sie sich nicht zu schade um Hilfe zu bitten oder auf kontruktive Kritik, Verbesserungsvorschläge und Verkäuferwünsche einzugehen. Auch die Kommunikation läuft im Gegensatz zu vielen anderen Plattformen vorbildlich. Wöchentlich werden wir Verkäufer auf dem Laufenden gehalten mit einem Newsletter. Die neuesten Zahlen machen Mut, dass kasuwa nicht nur im Herzen, sondern auch bei den Zahlen ein würdiger DaWanda-Nachfolger werden könnte. Wenn es dann soweit ist, werde ich sehr stolz sein (fast) von Anfang an mit dabei gewesen zu sein.

Was bietet kasuwa euch?

Und was könnt ihr nun so auf kasuwa machen? Ihr könnt zu allererst mal in meinem kasuwa-Shop vorbei schauen und euch umsehen. Er ist noch nicht wieder so prall gefüllt wie damals bei DaWanda. Langsam aber stetig werde ich dies immer weiter nachholen. Leider ist mein Shop bisher noch von keinem Einkäufer „wach geküsst“ worden. Über meinen ersten kasuwa-Verkauf werde ich mich rießig freuen und daher eine ganz besondere sternförmige Überraschung beilegen, versprochen!

Ihr könnt euch außerdem in den Themenwelten rund um Weihnachten, Hochzeit oder Geburt umschauen. Ihr könnt euch sicher sein, dass ihr auf kasuwa keine Produkte aus Massenware finden werdet. Handmade wird hier wirklich groß geschrieben und auch kontrolliert! Wer etwas echt selbstgemachtes kaufen möchte, ist hier also richtig.

Ja, es fühlt sich alles wie ein aufregender Neustart an. Noch Null Verkäufe, noch ohne Bewertung, noch alle Produkte sind auf Lager. Kommt mit rüber zu kasuwa und shoppt die Plattform leer. Und vergesst senSEASONal dabei nicht. Wir sehen uns!

Kalendergedanken - Kalenderblatt "Kleine Details" Februar 2017

Winterträume | Kalendergedanken

Winterträume. Winterruhe. Winterzeit. Der Winter ist eine Zeit der Ruhe und Entschleunigung. So hat es die Natur vorgesehen. Der Winter möchte uns Erholung auf allen Ebenen schenken: für Körper, Geist und Seele.

Nicht umsonst machen viele Tiere Winterschlaf oder legen sich zur Winterruhe hin. Nicht umsonst kennen wir sie: Die Frühjahrsmüdigkeit, die unsere Lebensgeister nochmal in uns sammeln soll. Die Winterträgheit, mit der wir uns selten vom Sofa erheben möchten. Oder den Winterspeck, den wir uns über Weihnachten anfuttern.

Winterträume zum Ende des Winters

Jetzt im Februar werden die Tage endlich wieder merklich länger. Die Sehnsucht nach dem Frühling wächst. Die ersten milderen Temperaturen und Sonnenstrahlen lassen die Versuchung wachsen wieder kraftvoll loszulegen. Doch noch ist der Winter nicht vorbei. Die Wettermeldungen dieser Woche kündigen seine baldige Rückkehr an: Eiseskälte, Frost und Schnee sollen wieder nach Deutschland kommen.

Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters. (Khalil Gibran)

Damit kommt auch nochmal die Gelegenheit den Träumen des Winters nachzuhängen. Draußen knackig kalt und drinnen mollig warm. Die perfekte Zeit, um sich verträumt auf dem Sofa in eine Decke zu kuscheln, seinen Gedanken nachzuhängen und ihnen freien Lauf zu lassen. Winterträume entstehen lassen. Eine Ahnung bekommen von dem, was kommen könnte.

Denn: Nur wer im Winter geträumt hat, kann im Frühling die dazu passenden Blumen blühen sehen.

Kalender-Gedanken - Kalenderblatt Januar 2017 "Kleine Details"

Neues Jahr, neues Glück

Die Welt, obgleich sie wunderlich, ist gut genug für dich und mich. (Wilhelm Busch)

2017. Da ist es nun und ist herzlich Willkommen!

2016 haben wir damit hinter uns gelassen. Häufig las man am Ende von 2016, dass vielen das Jahr nicht gefallen hat (mir übrigens auch nicht). Es hatte seine Höhepunkte, aber auch sehr viele Tiefpunkte. Und trotzdem, wie Wilhelm Busch es so einfach formuliert: Das, was uns in der Welt passiert, „ist gut genug für dich und mich“. Auch aus den schlechten Momenten kann man Kraft schöpfen. Im Rückblick, wenn man erkennt, wie man damit umgegangen ist. Wie man an diesen Momenten oder Tagen oder Monaten innerlich gewachsen ist. Schlussendlich kann man dann in guten Momenten die Früchte genießen, die in schlechten Zeiten angefangen haben zu wachsen und zu reifen.

In diesem Sinne wünscht senSEASONal allen ein positives, kraftvolles neues Jahr 2017 mit vielen schönen Genuss-Momenten!

Stand auf dem Nikolausmarkt / Künstlermarkt

senSEASONal auf dem Nikolausmarkt

Auch dieses Jahr war senSEASONal wieder auf dem Künstlermarkt in der Alten Scheuer vertreten, der parallel zum Nikolausmarkt in Stuttgart-Degerloch statt fand. Schöne Gepräche, nette Kontakte, anregende Gespräche und neue Ideen sind nur ein Ergebnis der zwei Markttage. Die Ideen schwirren noch im Kopf herum, ihr dürft gespannt sein, was sich daraus in den kommenden Monaten entwickelt. Vom Stand gibt es hier einen ersten kleinen Einblick:

Die Schürzen für kleine und größere Bäckermeister (ab 2 und ab 8 Jahren) wird es ab dem kommenden Jahr im Shop geben.

Eine weitere Neuheit waren die zweifarbigen kleinen Fenstersterne, die bei den Besuchern sehr gut ankamen. Auch sie sind nächstes Jahr dann im Shop zu finden. Immer mal wieder vorbei schauen lohnt sich also.

Einen schönen zweiten Advent wünscht senSEASONal!

DIY-Igel aus Papierresten für den Herbst

Der etwas andere herbstliche DIY-Igel

Vor einiger Zeit haben wir zu Hause Igel gebastelt aus Herbstblättern. Zuerst sahen die DIY-Igel wunderbar aus, aber die Pracht war innerhalb kürzester Zeit wieder dahin. Denn die Blätter waren schnell verwelkt, abgefallen und sind dann im Staubsauger gelandet. Was wir jetzt wissen: Wir hätten die Blätter vorher trocknen sollen. Aber soviel Geduld und Zeit war nicht.

Bei senSEASONal läuft die Sternproduktion gerade auf vollen Touren, täglich werden neue Papiersterne hergestellt. Dabei fällt jede Menge Papierabfall an. Vor kurzem kam mir nun die zündende Idee, was man mit dem anfallenden Abfall, vor allem den ausgeschnittenen Sternspitzen, machen könnte. So hatten wir auf einmal eine tolle Resteverwertung und gleichzeitig schöne, etwas haltbarere Herbst-Igel als die vorherigen Blätter-Igel. Die Igel sind auch ohne Stern-Spitzen ganz einfach nachzumachen und gut mit Kindern ab Kindergartenalter zu basteln.

Anleitung DIY-Igel

Bevor es ab nächstem Wochenende tatsächlich schon in die Adventszeit geht, kommt hier noch schnell die herbstliche Anleitung zum DIY-Igel aus Papier:

Ihr benötigt:

  • Alte Papierschnipsel, am besten möglichst viele unterschiedliche Farben
  • 1 Schere
  • Klebstoff
  • 1 Igel-Vorlage z. B. aus dem Internet
  • Wer mag noch Buntstifte zum Anmalen

Und so gehts:

Schneidet euch als erstes möglichst viele Papierschnipsel aus den bunten Papieren zurecht, je bunter je schöner. Für einen der hier gezeigten Igel wurden sicherlich zwischen 100 und 200 Sternspitzen verwendet. Schneidet also lieber etwas mehr, als zu wenig. Druckt die Igelvorlage auf normalem Druckerpapier und schneidet sie aus. Nun fangt vom hinteren Ende des Igels an die Papierschnipsel aufzukleben. Achtet dabei darauf, dass die Papierschnipsel über den Rand hinaus ragen und dass sie das weiße Papier verdecken. Klebt sie fächerförmig übereinander und arbeitet euch so immer weiter zum Kopf vor, bis alles beklebt ist. Für kleinere Kinder ist das sicherlich eine langwierige Aufgabe und braucht etwas Unterstützung durch die Eltern. Aber auch mit nur ein paar Spitzen sehen die Igel bereits nach Igel aus. Und dadurch, dass es verschiedene Aufgaben gibt (schneiden, malen, kleben), haben auch etwas ungeduldigere Kinder länger an der Sache Spaß. Wenn alles abgeklebt ist, kann man noch den Kopf bunt anmalen. Fertig.

Die Igel sind durch die vielen Lagen Papier sehr stabil. Man kann man sie daher vielseitig verwenden, als Mobile, als Fensterbilder oder einfach nur an die Zimmertüre geklebt. Ich wünsche viel Spaß beim Nachbasteln!

Wenn euch dir Anleitung gefallen hat, merkt sie euch auf Pinterest.

Architektur der Schneeflocke

Architektur der Schneeflocke – oder wie ein Papierstern entsteht

Der erste Schnee nach dem Sommer ist immer wieder etwas ganz Besonderes. Er bringt Kinderaugen zum Leuchten und Erwachsene zum Träumen. Dieses Jahr kam die erste Schneeflocke besonders früh, schon Anfang November. Luft und Boden sind noch nicht so kalt wie im Winter, die Flocken waren daher besonders dick, aber auch schnell wieder weg geschmolzen.

Als Kind saß ich im Winter stundenlang am Fenster und sah den Schneeflocken beim Fallen zu. Je größer die Flocken waren, desto größer meine Begeisterung und desto mehr Fragen hatte ich: Wie sind die gemacht? Warum sind manche lang und andere rund? Warum sind sie manchmal dick und manchmal klitzeklein?

Die Begeisterung für Schnee, Schneeflocken und Eiskristalle ist geblieben, bis heute. Vor kurzem war mir die Architektur der Schneeflocke sogar eine Inspiration. Für den neuen Papierstern im Shop. Aber seht selbst:

Laut Wikipedia entsteht die weiße Farbe des Schnees durch diffuse Reflexion. Heißt im Klartext: Die eigentlich transparenten Eiskristalle, aus denen Schnee besteht, streuen und reflektieren alle sichtbaren Wellenlängen des Lichtes. Bei ausreichender Menge von Schnee führt dies zu einer so genannten diffusen Reflexion, wodurch der Schnee weiß er scheint.

Ebenfalls von Wikipedia stammt die kuriose Information, dass die größte, dokumentierte Schneeflocke einen Durchmesser von 38cm hat. Da können meine Papierstern tatsächlich noch nicht mithalten.

Wie gefallen euch meine Papier-Schneeflocken?

Kalenderblätter Tischkalender - senSEASONal

Nachgereichte Kalenderblätter

Seit April ist es um die Kalendergedanken still geworden. Gedanken waren jede Menge da, nur nicht der Wunsch sie öffentlich zu äußern. Und mit den Kalendergedanken fehlten auch die Kalenderblätter der letzten Monate in 2016.

Neue Tischkalender 2017

Sonne, Sommer und Zeit haben hier wieder genügend Energie und Kräfte geweckt, so dass ich im Shop einiges auf die Beine stellen konnte. Die Kalendergedanken habe ich jedoch auch im Sommer weiter vernachlässigt. Hiermit reiche ich zumindest die Bilder nach, mit dem Hinweis: Auch 2017 wird es wieder einen…. nein, gleich zwei schöne Tischkalender von senSEASONal geben. Wie immer auch als praktische Nachfüllpacks zu kaufen.

Außerdem gibt es für die Herren der Schöpfung den Tischkalender „Weggefährten 2017“ mit schönen und überraschenden WegGEFÄHRTen. Oder eben für alle, denen genau solche schlichten, besonderen Bilder gefallen. Die Gefährte sind mir selbst in den letzten Jahren über den Weg gelaufen und haben sich nun in diesem Kalender gesammelt.

Kalenderblätter 2016

Hier nun die fehlenden Kalenderblätter dieses Jahres.

Pfauenfedern im Mai 2016:

Seerosenblüte im Juni 2016:

Schmetterling im Juli 2016:

Sonnenblumen im August 2016:

Farbenfrohe Blüte im September 2016:

Bunte Herbstblätter im Oktober 2016, verbunden mit dem wunderschönen Herbstlied von Johann G. von Salis-Seewis:

Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind.

Wie die volle Traube aus dem Rebenlaube purpurfarbig stralt! Am Geländer reifen Pfirsiche mit Streifen – Rot und weiß bemalt.

Geige tönt und Flöte

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Kreative Kreativ-Pause

Plädoyer für eine kreative Kreativ-Pause

Jeder Kreativling kennt das: Um etwas erschaffen zu können, um neue Ideen zu erhalten und wieder die Kraftquelle der Ideen in sich zu finden, braucht man auch einmal eine Pause von der Kreativität. Eine Kreativ-Pause sozusagen. Oder als Alternative eine Anregung in einem anderen Bereich, der garantiert nichts mit der alltäglichen Kreativ-Arbeit zu tun hat.

Kreativ-Pause an der Töpferscheibe

Diesen Sommer nahm ich mir so eine Kreativ-Pause, mit einem Töpferkurs, unter anderem an der Drehscheibe. An der Drehscheibe kann man wunderbar abschalten. Einfach die eigenen Sinne verstärkt spüren lassen: Wie fühlen sich Wasser und Ton an, wie kann man sie formen und wie die Form (er)halten. Das ist als Anfänger gar nicht so einfach. Trotzdem hielt ich zum Ende des Kurses so etwas wie ein kleines „Gesellenstück“ in den Händen: eine gelbe niedrige Schale mit fast perfekter Form.

Was noch an der Drehscheibe heraus kam, sieht man auf den folgenden Bildern:

Nebenbei ein Geburtstagskind beglücken

Praktisch, wenn man dabei auch noch einen Geburtstagswunsch abarbeiten kann. Neue Espressotassen wünschte sich der Herr des Hauses. Diese habe ich nicht an der Drehtscheibe gefertigt, sondern von Hand mit Ton aufgebaut. Also zuerst eine Tonkugel geformt und diese dann nach und nach mit dem Daumen immer weiter ausgehöhlt, bis eine Tassenform entstanden war. Auch die Henkel wurden von Hand drangesetzt. Passend dazu gab es von der Drehscheibe noch ein Zuckerschälchen.

Wie gefallen euch meine ersten Töpfer-Versuche? Wenn euch diese inspiriert haben, könnt ihr euch hier die Bilder und den Artikel auf Pinterest pinnen.